Donnerstag, 14. Januar 2016

[Rezension] Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh O'Brien

Heute habe ich den ersten Teil einer Dystopie für euch


Titel: Die Stadt der verschwundenen Kinder (OT: Birthmarked )
Autor: Caragh O'Brien
Seitenzahl: 464 Seiten
ISBN: 978-3-453-52800-0
Veröffentlichung: 24.01.2011
VerlagHeyne fliegt
Buch kaufen: Amazon.de


Klapptext

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …


Mein Fazit


Das Buch hat mich gefesselt, vom ersten Kapitel an, die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und es passiert immer neues was man gar nicht erwartet hat.
Interessant fand ich auch das Enklavenleben, wie schlecht es doch Gaia und den anderen Bewohnern geht und sie nichts dagegen machen und ihre Kinder sogar abgeben.
Mir zerbrach jedes mal mein Herz wenn wieder ein Baby abgegeben werden musste.
Daher fand ich es dann besonders spannend als Gaia dann doch alles hinterfragte und in die "verbotene Stadt" geht und dort raus findet was genau passiert.

Auch die sich anbahnende Liebes Geschichte ist eine gute Abwechslung, sie tritt aber nicht zu sehr in den Vordergrund das die eigentliche Geschichte untergeht.

Das zweite Buch wurde auch sofort gekauft und gelesen

Von mir gibt es für das Buch

Scaramira


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