Mittwoch, 6. Januar 2016

[Rezension] Feuer und Stein - Diana Gabaldon

 Autor: Diana Gabaldon
Titel: Feuer und Stein - Die Highland Saga, Band 1 ( OT: Outlander)
Seitenzahl: Taschenbuch 800
ISBN: 978-3442361052
Veröffentlichung: 1. Mai 2004
Verlag: Blanvalet
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Klapptext

 Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein - und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743.

Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Clair soeben mysteriöser weise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung: die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire - eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt.

Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt.
Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.

Meine Zusammenfassung:  

[ACHTUNG SPOILER]

Claire ist mit ihrem Ehemann Frank Randall, in der schottischen Kleinstadt Inverness, sie machen dort ihre 2. Flitterwochen nach dem Krieg.
Während Frank sich der Ahnenforschung widmet. Mit Hilfe von Reverend Wakefield versucht er Informationen über seinen Vorfahren, Jonathan Randall, raus zubekommen.
Es wird vermutet das die schützende Hand von Duke of Sandringham einige grausame Handlungen verharmlost hat.

Währenddessen erkundet Claire die Gegend, an einem Tag gehen sie und Frank spazieren und beobachten heimlich ein Ritual der örtlichen Druidinnen am Steinkreis, Craigh na Dun.
An diesem Ort im Steinkreis hat Claire wohl auch eine Vergiss mein nicht gesehen, kam aber nicht dazu es zupflücken und kehrt später an den Ort alleine zurück.
Vom Steinkreis aus hört sie ein Summen und wird magisch angezogen, es sieht so aus als habe der Stein einen Spalt und dort legt sie ihre Hand auf.
Sie verliert ihr Bewusstsein und  erwacht nach einiger Zeit. Auf dem Weg zurück zum Auto  bekommt sie einen Kampf zwischen Soldaten mit und flüchtet dort in den Wald.
Zuerst denkt Claire sie platzt in einen Filmdreh rein doch sie merkt langsam das sie durch den Steinkreis in einer anderen Zeit gelandet ist.

Aus einer brenzlichen Situation wird sie von einem schottischen Clanmitglied gerettet und mit zu seinem Clan, der auf reise ist, gebracht.
Dort hilft Claire bei der Behandlung einer ausgekugelten Schulter.
Sie wird mit nach Burg Leoch gebracht und unterwegs müssen sie einige Hindernisse überwinden.

Dort lernt sie den Clanoberhaupt kennen und erzählt diesem sehr nah an der Wahrheit eine Lüge.
Nichts des zutrotz wird Claire für eine englische Spionin gehalten und wird beschattet.
Sie darf nur im Ort spazieren gehen und kümmert sich in der Zeit um Jamie, den sie auf ihrer Reis nach Burg Leoch schon behandelt hatte.

Clairesoll auf Burg Leoch bleiben und fängt an dort als Heilerin zuarbeiten, damit sie das Vertrauen des Clanoberhaupt bekommt.

Claire wird mitgeschickt auf eine Reise und dort wird sie dann "Zwangs verheiratet" mit Jamie. Da es für beide eine positive Seite hat. Aus dieser Verbindung erfolgen weitere spannende Kapitel die ich hier nicht genauer verraten möchte.


Meine Meinuung  

Diana Gabaldon hat mit dem Buch Feuer und Stein, ein für mich, sehr spannendes Buch geschrieben.
Ich habe einiges vom früheren Schottland gelernt und konnte mir auch gut vorstellen wie es damals dort ausgesehen hat. An vielen Stellen im Buch habe ich sehr mitgefühlt, da nicht an Details gespart wurde.
Es gab auch einige schmerzhafte Lesemomente bei den Behandlungen von Jamies Verletzungen.
Ich habe werden des Lesen auch immer mehr Sympatie für Jamie und Claire bekommen und richtig mitgefiebert, wie es im Buch weiter geht.
Zwar habe ich mir an einigen Stellen auch gedacht wie kann man solche Verletzungen nur überleben, aber hey es ist ein Buch.

Daher gibt es von mir für dieses Buch



Scaramira

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